Nachtschreck. Was das eigentlich ist.

Gestern, am späten Abend, hatte der Quietschbeu seit sehr langer Zeit mal wieder einen Nachtschreck. Ich twitterte kurze Zeit später darüber und bekam viele Antworten bzw. Fragen, was das denn sei, ob das jedes Kind bekommt und ob dieses und jenes Verhalten auch Nachtschreck sei.

Da ich mich sehr gut daran erinner, wie sich der erste und auch zweite Nachtschreck bei uns anfühlte, als wir noch nicht wussten, was Nachtschreck eigentlich ist, möchte ich das heute gerne mal genauer erläutern und erklären. Ich habe mich damals sehr intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt und denke recht gut informiert zu sein.

Wie äußert sich ein Nachtschreck?

Der „normale“ Nachtschreck tritt in der Nacht auf, meist 1 bis 2 Stunden nach dem Zubettgehen. Das schlafende Kind schreit urplötzlich panisch, scheinbar in Todesangst, auf, schlägt um sich und lässt sich nicht anfassen. Es erkennt keinerlei vertraute Personen, lässt sich nicht ansprechen und ergo auch nicht beruhigen. Die Anwesenheit der Eltern wird überhaupt nicht wahrgenommen. Die Kinder beginnen kalt zu schwitzen, wühlen, treten und schlagen um sich, der Puls beginnt zu rasen und die Atmung wird kurz und hektisch. So ein Nachtschreck dauert in der Regel zwischen 5 und 20 Minuten. Viele Kinder wachen am Ende des Nachtschrecks auf, erinnern sich dann aber an rein gar nichts und schlafen schnell und ruhig wieder ein, so als wäre nie etwas gewesen. Andere Kinder drehen sich eben so plötzlich, wie alles begann, wieder auf die Seite und schlafen einfach weiter. Grundsätzlich können sich Kinder am nächsten Tag nicht an den Nachtschreck erinnern.

Was ist Nachtschreck?

Zunächst einmal: Nachtschreck (Pavor nocturnus) ist keine Krankheit, auch wenn er gerne als psychische Störung bezeichnet wird. Es handelt sich objektiv betrachtet um eine Art „Kurzschluss“ während der Regulierung von Schlafphasen. Meist tritt Nachtschreck in der frühkindlichen Entwicklung, ab dem ersten Lebensjahr, auf und wird daher auch Reifungsstörung genannt. Nachtschreck hat nichts mit Albträumen zu tun.

Nachtschreck tritt in Phasen auf, zeitweise jede Nacht, dann wieder Monate lang gar nicht. Da man davon ausgeht, dass Aufregung und Stress einen Nachtschreck begünstigen, sind Kinder in neuen Situationen (Einschuldung, Eintritt in den Kindergarten) meist stärker oder eher betroffen. Generell sind eher Jungs als Mädchen vom Nachtschreck betroffen. Es gibt unterschiedliche Aussagen zur Häufigkeit von Nachtschreck, generell kann man aber sagen dass rund 6 – 10 % aller Kinder von Zeit zu Zeit (oder auch nur einmal) einen Nachtschreck haben.

Man geht davon aus, dass Nachtschreck eine genetische Ursache hat, da eine familiäre Häufung zu beobachten ist. Faktisch ist Nachtschreck eine Form des Schlafwandels. Kinder von Eltern, die als Kind oder auch noch heute stark Schlafgewandelt sind, haben eine höhere Wahrscheinlichkeit an Nachtschreck zu „leiden“.

Wie verhalte ich mich (richtig)?

Das mit dem „richtig“ ist natürlich so eine Sache. Letztendlich muss jeder selber den für ihn besten Umgang mit dem Nachtschreck seines Kindes herausfinden. Hier nur ein paar Tipps und Anregungen, um dem Zustand nicht zu verschlimmern oder zu verstärken.

Bewahren Sie Ruhe! Auch wenn Ihr Kind in Todesangst zu sein scheint: es ist alles gut und es besteht keine Gefahr! Lassen Sie das Licht aus bzw. sorgen sie für eine sehr dezente Lichtquelle, die gerade ausreicht, damit Sie ihr Kind sehen können. Versuchen Sie nicht Ihr Kind zu wecken! Nehmen Sie ihr Kind nicht aus dem Bett oder auf den Arm. Reagiert Ihr Kind bereits stark auf kleine Berührungen wie Streicheln, drückt es Ihre Hand weg oder schlägt nach Ihnen: fassen sie ihr Kind nicht weiter an. Das verstärkt nur die Angst, die das Kind in diesem Moment real empfindet.

Ihr Kind wird Sie nicht erkennen. Sie können dennoch leise und beruhigend „Schschsch“ summen oder auch leise mit ihm reden. Manche Kinder reagieren während des Nachtschrecks auch extrem ablehnend auf Stimmen. Das ist aber individuell.

Seien Sie einfach nur da und achten Sie darauf, dass Ihr Kind sich nicht (selber) verletzt.

Sollte Ihr Kind wiederholt an sehr ausgeprägtem, extremen Nachtschreck leiden, bei dem es zu Prellungen oder anderen Verletzungen kommt (die Kinder spüren während des Nachtschrecks keinen Schmerz, können sich Stoßen, selber Kratzen oder an den Haaren reißen!), legen Sie sich einen Notfallplan zurecht: z.B. eine große Daunenbettdecke, die sie in die Mitte des Zimmers legen und ihr Kind darauf legen, so dass es sich beim Schlagen, Treten und von rechts nach links Werfen nicht verletzten kann. Bei kleineren Kindern können sie das Bett während des Nachtschrecks zum Beispiel mit einem Stillkissen auspolstern. Schneiden Sie Fingernägel immer kurz!

***

Ich weiß wie furchtbar sich das für jemanden liest, der noch nie Nachtschreck bei seinem eigenen Kind erlebt hat. Ich soll mein Kind nicht in den Arm nehmen, ja, am besten überhaupt nicht anfassen, obwohl es weint, schreit und Angst hat? Ja! Aus vielen schlimmen Nachtschreck-Nächten und aus noch mehr Literatur und Gesprächen mit Ärzten und Eltern zum Thema, ist mir das Bewusstmachen folgende Dinge während des Nachtschrecks besonders wichtig geworden:

  • Mein Kind nimmt mich nicht als seine Bezugsperson wahr, sondern im schlimmsten Fall als Gefahr!
  • Mein Kind nimmt während des Nachtschrecks keinen seelischen Schaden. Es erinnert sich im Nachhinein überhaupt nicht an den Vorfall.

Man könnte recht plump sagen, dass Nachtschreck für die Eltern deutlich schlimmer ist, als fürs Kind. Zermürbend, nannte es die liebe Wagnerwahn in ihrer Antwort und ja, das Wort trifft es auf den Punkt. Hilflos daneben zu stehen und einfach nur abzuwarten verlangt eine Menge Selbstbeherrschung und seelische Kraft. 

Und ich betone nochmal: Nachtschreck ist keine Krankheit, die behandelt werden muss, sondern eine Nebenwirkung der Entwicklung unserer Kinder. Vermutlich genetisch bedingt haben wir ohnehin keinen Einfluss darauf, ob unsere Kinder von Nachtschreck betroffen sind oder nicht.

Der Quietschbeu hatte seinen ersten Nachtschreck mit knapp einem Jahr, kurz bevor er das Laufen lernte und im zweiten Lebensjahr recht regelmäßig. Im dritten Lebensjahr war dies nun der erste Nachtschreck für uns. Das Löwenmäulchen hingegen hat bisher noch gar keinen Nachtschreck gehabt.

Vielleicht mögen noch anderen Eltern ihre Erfahrungen mit Nachtschreck schildern, um a) aufzuklären (zu wissen, um was es sich beim ersten Nachtschreck des eigenen Kindes handelt hilft ungemein!) und b) anderen Eltern die Angst und Sorgen zu nehmen.

Der Quietschbeu war heute Morgen jedenfalls sehr verwundert, warum er eine leere Milchflasche im Bett hatte. Die hatten wir ihm nämlich nach dem 20minütigen Nachtschreck gegeben, damit er sich wieder ein bisschen aufwärmt und beruhigt wieder einschlafen konnte. :) 

Mini-Löwenmaul-Wortschatz

Das Löwenmäulchen spricht nach wie vor so gut wie gar nicht. Erstaunlicherweise versteht er aber nahezu alles, was man ihm sagt. Running Gag ist nach wie vor dieser Mini-Dialog:

“Sag mal Mama!”
PAPA!!!”

Es ist dabei völlig egal, wer ihn auffordert, die Antwort ist immer die Gleiche. Allerdings ist er durchaus in der Lage Mama zu sagen. Nämlich dann, wenn er meine Anwesenheit wünscht, sich aber nicht selber in meine Nähe bringen kann. Zum Beispiel wenn er in seinem Gitterbett steht. Da kann man ganz laut und eindringlich “MAMA!!! MAMA!!!” rufen, immer wieder.

Er sagt mit “Allealle” an, wenn etwas leer ist und unterstreicht sein “Ja!” immer mit weit aufgerissenem Mund, großen Augen und wildem Nicken. Ein “Nei” ist hingegen mehr gebrummelt und wird von Kopfschütteln begleitet.

Haja!” bedeutet “Hallo!” und wird mit Winken unterstrichen.

Wenn man ihn fragt, wo der Papa, die Mama oder der Quietschbeu ist, dann zeigt er zielsicher auf die jeweilige Person.

Wenn man ihn bittet Gegenstand X oder Y Person A oder B zu reichen, dann kann er das zielgerichtet umsetzen. Ich bin sehr fasziniert von seiner Auffassungsgabe.

Im Übrigen übt jetzt auch der Quietschbeu exzessiv mit dem kleinen Bruder das Sprechen:

QB: „Sasa, sag mal $Quietschbeu!“
Ich: „Männlein, Du kannst ja wohl Deinen Namen fehlerfrei sagen!? Sag noch mal $Quietschbeu!“
QB: „Dion.“
Ich: *narf*

Dion ist tatsächlich das Wort, das der Quietschbeu nutzt, wenn er sich selber meint. Meistens sagt er aber „ich“, wenn er von sich selber spricht. Und nein, man kann von Dion keine Rückschlüsse auf seinen richtigen Namen ziehen ;)

Der kleine Herr Löwenmaul ist 1 Jahr, 4 Monate und 2 Wochen alt.

Der aufmerksame fürsorgliche Wildling ♥

Albernerweise war ich heute echt aufgeregt. Warum? Weil ich heute meinen ersten Elternsprechstunde in der Quietschbeugruppe hatte. Wer Familie Miez hier schon ein wenig begleitet weiß, dass der Quietschbeu von beiden Miezbeus der Anspruchsvollere ist. Da er zu Hause gerade in einer 1A Trotzphase steckt, erwartete ich schon irgendwie, dass ich auch im Kindergarten zu hören bekommen würde, dass er gerade in einer „anstrengenden“ Phase stecken würde. Doch ganz im Gegenteil.

Der Quietschbeu ist ein aufmerksamer, fürsorglicher Wildling, der in bemerkenswert kurzer Zeit neue Dinge erlernt und versteht.

Besondere „Plus“-Merkmale sind seine Hilfsbereitschaft, seine sozialen Kompetenzen, sein großes künstlerisches Interesse und Talent sowie seine rasche Auffassungsgabe. Bemerkenswert ist es im Übrigen auch, dass er zwar andere Kinder sehr intensiv und aufmerksam beobachtet, aber nie, wirklich nie nachahmt. Normalerweise lernen Kinder durch Nachahmung. Der Quietschbeu nimmt das Beobachtete hingegen auf, verwurstet es in seinem kleinen Kopf und wendet es für sich praktikabel an. Oder eben nicht. Die Erzieherin bekräftigte übrigens auch meine Meinung, dass er aus diesem Grund nachts oft aufschreckt. Er verarbeitet sehr viel, für sein kleines Köpfchen und sein junges Alter.

Besondere „Minus“-Merkmale sind seine Ängstlichkeit unbekannten und neuen Situationen gegenüber sowie sein nahezu krampfhaftes Festhalten an Ritualen und Gewohnheiten. Dienstagmorgens, zum Beispiel, haben sie im Kindergarten ein gemeinsames Frühstück von der Gruppe organisiert. Dienstagmorgens weint der Quietschbeu, weil wir seinen Rucksack nicht mitnehmen, er sich nicht an den Tisch setzen kann und wir gemeinsam seine Brotdose auspacken können. Wir wollen daher nun versuchen, ihm ein wenig entgegen zu kommen, indem er sich morgen früh an den Tisch setzt und wir ihm etwas zu trinken anbieten wollen. So kann er erst mal ankommen, beobachten und dann mitmischen.

Ab kommendem Jahr, also nach den Weihnachtsferien, wollen sie im Kindergarten mit den großen Kindern, zu denen der Quietschbeu gehört, mit dem Toiletten-Training beginnen. Wobei Training nicht wörtlich zu nehmen ist. Vorher werden wir uns aber noch mal genau abstimmen, damit das „trocken werden“ Hand in Hand und ohne Zwang von Statten geht.

Das Fazit der Erzieher ist also, dass er ein ganz wunderbar entwickelter 2,5jähriger ist, der hier und da etwas weiter entwickelt, aber doch noch recht ängstlich und zurückgenommen ist. Das ist aber eine Typsache, da sind wir uns alle einig.

Ich bin sehr stolz auf meinen großen Jungen, dass er sich so wunderbar im Kindergarten eingelebt und seine Position gefunden hat. Und dass ihn alle ganz offensichtlich und zweifelsohne sehr sehr gern haben. ♥

Uff. Ächz.

Ich hatte ganz vergessen, wie anstrengend die Phase ist, in der die kleinen Menschen ihren eigenen Willen entdecken, ihn aber mangels Sprachvermögen nicht kommunizieren können. Das Löwenmäulchen taumelt derzeit von einer Frustration in die nächste. Und wir Eltern rotieren um ihn herum, versuchen zu erraten, was genau er jetzt gerade möchte und versagen doch leider meistens kläglich, wofür wir mit lautem, sehr enttäuschtem und verzweifeltem Geheule gestraft werden. Diese Phase schmerzt nicht nur im Gehör und an den Nervenenden, nein, auch ganz besonders im Herzen. In Sekundenbruchteilen schießen gigantische Krokodiltränen aus den kleinen braun-grün-blauen Regenbogenaugen, meist werden die Hände vor das Gesicht geschlagen und der Kopf hängen gelassen. Oft wird sich auch auf die Erde geworden, das kleine Gesicht fest an die Fliesen gepresst. Und geweint, geweint, geweint. Errät man dann nach einer gefühlten Ewigkeit den Wunsch und Willen, dann sehen einen verheulte rote Äuglein an, der kleine Kopf nickt ganz heftig und die spitzen Lippen formen immer wieder ein erschöpftes „Ja! Ja! Ja!“

Zum Glück heult das Löwenmäulchen nicht halb so schrill wie der Quietschbeu damals. Erstaunlicherweise hatte der dieselbe Phase nämlich zum selben Zeitpunkt: kurz nachdem er Laufen konnte. Damals haben wir gedacht, es sei die neue Situation, weil ja das löwenmäulchen gerade geboren worden war und ihn „entthront“ hatte. Ich vermute heute eher, dass die körperliche Erschöpfung der neugewonnenen Fähigkeit „laufen“ dazu führt, dass die Reaktionen auf Nichtverstehen (oder auch ein Verbot) so stark sind.

Auch wacht das Löwenmäulchen derzeit jede Nacht (mal früher, mal später) auf und weint gar bitterlich. Es gibt nichts was ihn beruhigen könnte. Gar nichts. Gestern Nacht war es eine ganze Stunde, in der er nur weinte und schrie. Schließlich ist er neben mir im Bett erschöpft in meinen Armen, dicht an mich gedrängt, eingeschlafen. Er tat mir so leid.

So ein Baby-Kleinkindleben ist von Phasen geprägt und Phasen gehen vorbei. Haben wir alle schon x-Mal gelesen. Dennoch. Trotzdem. Uff. Ächz.

***

Unser Besuch beim Sankt Martins Umzug war für den Quietschbeu und das Löwenmäulchen ein voller Erfolg. Mit großen Augen bestaunten sie das Feuer und winkten mit Hingabe Sankt Martin, der auf einem großen Schimmel seine Runden um das Feuer ritt. Der Quietschbeu sang lauthals mit mir “Ich geh mit meiner Laterne!”, wobei er sogar noch Text-sicherer war als ich, und das Löwenmäulchen hielt mit stolzgeschwellter Brust die ganze Zeit seine Laterne fest und weigerte sich, diese herzugeben. Der Quietschbeu war auf Grund ausgefallenen Mittagsschlafs (dazu ein andern Mal mehr) weniger gut gelaunt und wollte auf dem Rückweg nur getragen werden. Leider endete der schöne Tag für den Quietschbeu daher beim Abendbrot in großem, nicht enden wollendem Geheul. Auch hier: Uff. Ächz.

*tipp tapp* kleiner Herr Löwenmaul

Das Löwenmäulchen ist endlich unter den Läufern angekommen. Er läuft sowohl drinnen wie auch draußen. Nur noch. Barfuß, in Lederschlappen oder Straßenschuhen. Er läuft. Und er ist wahnsinnig stolz auf sich und bestaunt ehrfürchtig seine Umwelt, die nun so ganz anders auf ihn wirkt.

Jede Mülltonne, jedes fremde Kind, jedes Auto, jeder Busch, jeder Baum, jeder Haken, jeder Zettel muss ganz genau begutachtet und beäugt werden. Wir bleiben alle 50 Zentimeter stehen und staunen. Es ist so großartig, so unglaublich ergreifend, Dich dabei zu beobachten.

Ich lasse Dir Zeit, plane Deine Neugier auf die neugewonnene Perspektive in unseren Alltag mit ein. So brauchen wir aktuell 10 Minuten vom Auto bis in Deine Kindergarten-Gruppe, weil Du jeden der vorbei kommt persönlich begrüßen musst. Du reichst Händchen oder winkst und ruft „Hajja“ („Hallo!“). Und Du bist so stolz! Wenn Dich jemand lobt, wie toll Du das doch machen würdest, mit Deinem tapsigen, manchmal noch wackeligen Schritten, dann grinst Du über das ganze Gesicht und guckst verschämt unter Dich.

Du kommst auf die Welt um ihr den Kopf zu verdrehen
Du lachst über Hunde und deine eigenen Zehen
Du bleibst kaum kannst du laufen alle zwei Meter stehen
und fällst auf die Knie um noch ein Wunder zu sehn

Wir sind Helden – Die Zeit heilt alle Wunder

Mein kleiner großer Junge. Du hast mit 16 Monaten begonnen richtig zu Laufen. 2 Monate später als Dein Bruder. Das nur für die Statistik.

Ganz uneigennützig bin ich mit meiner Freude nicht. Ich bin froh, wenn ich ihn weniger tragen muss. Das fällt mir nämlich zunehmend schwerer und schmerzt derweil auch arg.